Schwellenabend zur Herbsttagundnachtgleiche

Live-Channeling und energetische Begleitung

Montag, 21. September 2026 · 19 Uhr
Dauer: ca. 50 Minuten · Geldausgleich: 18 €
inkl. Aufzeichnung für alle angemeldeten TeilnehmerInnen

Herbstlicher Waldweg im goldenen Abendlicht mit altem Baum und natürlichen Gaben als Symbol für die Schwelle zur Herbsttagundnachtgleiche.

Es gibt Zeiten im Jahr, die wie eine Schwelle sind.


Die Herbsttagundnachtgleiche ist eine davon.


Das Licht verändert sich. Die Tage werden kürzer. Die Natur zieht ihre Kräfte langsam wieder stärker nach innen. Und auch für uns kann dies ein guter Moment sein, nicht einfach weiterzulaufen, sondern für eine Weile stehen zu bleiben.


Wo stehe ich nach diesem bisherigen Jahr?

Und was nehme ich mit in die kommende, dunklere Zeit?


Am 21. September möchte ich gemeinsam mit euch bewusst in die Schwellenzeit der Herbsttagundnachtgleiche eintreten.

Es wird ein Live-Channeling zur Herbsttagundnachtgleiche geben – mit einem Blick auf die gegenwärtige Zeitqualität, vor allem aber auf unsere eigene Bewegung innerhalb des natürlichen Zyklus.


Denn wir können gegen vieles ankämpfen, was sich gerade verändert. Wir können versuchen, festzuhalten, weiterzumachen oder einen inneren Sommer aufrechtzuerhalten, obwohl längst eine andere Zeit beginnt.


Oder wir beginnen wieder wahrzunehmen, welche Strömung gerade trägt.


Die dunklere Jahreshälfte ist dabei nichts Negatives. Sie hat ihre eigene Qualität. Sie lädt zur Sammlung ein, zur Vertiefung, zum Reifen dessen, was nicht sofort sichtbar werden muss.


Bevor wir diese Schwelle überschreiten, dürfen wir zurückschauen.


Was habe ich diesem Jahr gegeben?

Was hat sich in mir verändert?

Was ist bewusster geworden?

Wo habe ich etwas losgelassen?

Welche neuen Seiten von mir habe ich entdeckt?

Was hat mir dieses Jahr geschenkt?

Und was hat es mir vielleicht genommen – etwas, das sich im Rückblick sogar als Befreiung oder Gewinn erweisen könnte?

Welche Türen haben sich geschlossen?

Welche neuen Türen haben sich dafür in mir geöffnet?


Auch unsere Wünsche dürfen an diesem Abend ihren Platz haben.

Manche haben sich erfüllt. Andere nicht.


Gerade die unerfüllten Wünsche können wir für einen Moment aus ihrer äußeren Form lösen.

Nicht, um sie abzuwerten oder aufzugeben.


Sondern um tiefer zu fragen:


Worum geht es mir darin eigentlich?
Was möchte darunter erkannt werden?
Was möchte vielleicht heilen, sich verwandeln oder eine neue Gestalt finden?

Wir werden uns dabei nicht nur gedanklich mit diesen Fragen beschäftigen.


Der Abend enthält auch einen intensiven energetischen Teil.


Es darf eine Begegnung mit dem eigenen Feld entstehen, mit Mutter Erde, mit den Kräften, die uns tragen, und mit der langen Linie unserer Ahnen.


Vielleicht wird manches dabei symbolisch abgelegt, gelöst, neu geordnet oder wieder zusammengesetzt. Fast wie in dem alten Bild einer schamanischen Zerstückelung, bei der nicht etwas zerstört wird, sondern auf einer tieferen Ebene eine Neuordnung geschieht.


Die Ahnen dürfen dabei zu Begleitern werden.

Nicht nur als Erinnerung an diejenigen, die vor uns lebten, sondern als Teil einer langen Linie von Leben, Kraft und Erfahrung, aus der auch wir hervorgegangen sind.


Zum Ende darf daraus ein Segen für die kommende Zeit entstehen.


Ein Ruf um Stärke.

Ein Ruf um Begleitung.

Ein Ruf an den großen Geist, das Göttliche, das Leben – oder wie immer du dieses Größere für dich nennst.

Nicht, um vor der dunkleren Zeit geschützt zu werden.

Sondern um bereit zu sein, in sie hineinzugehen.


Mit den Früchten dieses Jahres in den Händen.
Mit dem Wissen um das, was noch reift.
Und mit der Bereitschaft, die nächste Schwelle bewusst zu überschreiten.

Wie immer bei meinen Live-Channelings ist der Rahmen da – doch der Abend selbst entsteht im Moment.


Ich bin ein sehr atmosphärisches Medium. Ich nehme Stimmungen, Raumschwingungen und Bewegungen im Feld wahr und folge dem, was sich während eines solchen Abends zeigt. Deshalb kann auch das geschehen, was vorher noch nicht geplant oder benannt werden kann.


Vielleicht gehört gerade das zu einer echten Schwelle:



Wir wissen, was wir hinter uns lassen.

Aber noch nicht vollständig, was uns auf der anderen Seite begegnen wird.

Organisatorisches


Termin: Montag, 21. September 2026, 19 Uhr – Sei live oder per Aufzeichnung dabei
Dauer: ca. 50 Minuten
Geldausgleich: 18 €
Ort: online, live
Aufzeichnung: inklusive für alle angemeldeten TeilnehmerInnen; sie wird am folgenden Tag zur Verfügung gestellt.


Der Abend endet bewusst ruhig.



Nach dem Channeling und der energetischen Arbeit gibt es keine anschließende Feedback- oder Gesprächsrunde. Wir lassen das Erlebte einfach stehen, und ich verabschiede euch mit einem herzlichen Dankeschön und guten Wünschen für eure Herbsttagundnachtgleiche.

Nach erfolgreicher Buchung wirst du automatisch auf meine Dankeseite weitergeleitet. Dort findest du den Zugangslink zu unserem Zoom-Raum. Bitte gib diesen Link nicht an andere Personen weiter.