Viele Menschen erleben ihr Leben, als würden sie immer wieder dieselben Rollen spielen.
Mal fühlen sie sich als Opfer ihrer Umstände. Mal versuchen sie, andere zu retten. Mal kämpfen sie gegen Menschen oder Situationen, die ihnen im Weg zu stehen scheinen.
Doch was, wenn Opfer, Retter und Täter keine getrennten Rollen sind, sondern Stationen auf derselben inneren Landstraße?
Und was geschieht, wenn wir beginnen, diese Muster zu erkennen?
An diesem Abend gehen wir gemeinsam auf eine Reise nach innen. Wir schauen auf die Rollen und Identitäten, mit denen wir uns oft unbewusst identifizieren – im Alltag, in Beziehungen und manchmal auch auf dem spirituellen Weg.
Nicht um etwas zu bekämpfen.
Nicht um ein besserer Mensch zu werden.
Sondern um Raum zu schaffen für etwas Tieferes.
Für die Erinnerung an das, was wir jenseits dieser Rollen sind.
Der Abend verbindet Impulse, Bewusstwerdung und eine geführte innere Reise. Dabei geht es nicht um komplizierte Konzepte, sondern um das unmittelbare Erleben.
Vielleicht entdecken wir gemeinsam, dass wir weit mehr sind als die Geschichten, die wir über uns selbst erzählen.
Themen des Abends
• Warum wir Rollen entwickeln
• Die Landstraße von Opfer, Retter und Täter
• Spirituelle Identitäten erkennen
• Was geschieht, wenn wir loslassen?
• Die Verbindung zur eigenen Tiefe wieder spüren
• Eine geführte innere Reise zur Erinnerung an das eigene Wesen
Dauer: ca. 60 Minuten
Die Aufzeichnung steht allen angemeldeten Teilnehmern nach dem Abend zur Verfügung.